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Praktische Informationen von Behörden
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Elterngeld

Das Elterngeld soll das Einkommen der Eltern bei Geburt oder Adoption sichern. Sie haben Anspruch auf Elterngeld, wenn Sie mindestens sechs der letzten zehn Monate vor Beginn der eventuellen Elterngeldzahlung ein rentenwirksames Arbeitseinkommen gehabt haben. Frühere Arbeitsverhältnisse in anderen EWR-Ländern können mitgerechnet werden, wenn das letzte Arbeitsverhältnis in Norwegen besteht.

Sie können selbst entscheiden, ob Sie 49 Wochen lang 100 Prozent oder 59 Wochen lang 80 Prozent des Elterngelds beziehen möchten. Die Mutter hat Anspruch auf 15 Wochen Mutterschutz («Mutterquote»), während 15 Wochen dem Vater vorbehalten sind („Vaterquote“). Drei Wochen vor und sechs Wochen nach der Geburt sind der Mutter vorbehalten. Die restlichen Wochen mit Elterngeld können die Eltern frei untereinander aufteilen. Wenn der Vater Eiterngeld beanspruchen will, das über die Vaterquote hinausgeht, sind damit Anforderungen an die Mutter verbunden. Sie muss beispielsweise einer beruflichen Tätigkeit oder Ausbildung nachgehen. Die Höhe des Elterngeldes beträgt maximal das Sechsfache des sog. Grundbetrags der staatlichen norw. Sozialversorgung (folketrygdens grunnbeløp).

 

 

 

 

 

Drei Wochen vor der Geburt und sechs Wochen nach der Geburt sind der Mutter vorbehalten. 15 Wochen sind dem Vater vorbehalten (Väterquote). Den verbleibenden Unterstützungszeitraum dürfen die Eltern selbst unter sich aufteilen. Wenn der Vater Anspruch auf Elterngeld erhebt, das nicht unter die "Väterqoute" fällt, kann er dies nur tun, wenn die Mutter z. B. arbeitet oder eine Ausbildung macht.

Für das Elterngeld gilt das Sechsfache des Ausgangssatzes der norwegischen Sozialversicherung als Obergrenze.

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